Kirche in Bayern

Erzbistum München und Freising: Vorstellung des Missbrauchsgutachtens der Erzdiözese München und Freising, KIRCHE IN NOT: „Hört Ihre Schreie!“ KIRCHE IN NOT veröffentlicht Bericht über die Entführung, Zwangskonvertierung und sexuelle Ausbeutung christlicher Frauen und Mädchen, Erzbistum München und Freising: Missio München bekommt den Mutter Teresa Preis, Bistum Würzburg: „Eine-Welt-Forum Würzburg“ - neuer Internetauftritt, Bistum Eichstätt: Impfen in der Kirche, Evang. Presseverband für Bayern e. V.: Vesperkirche „to go“, Evang. Presseverband für Bayern e. V.: Licht aus. Nacht an! - die „Paten der Nacht“ informieren über das Problem Lichtverschmutzung

Die Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl hat den Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum München und Freising im Zeitraum von 1945 bis 2019 untersucht. Die Zahl der von Missbrauch Betroffenen liege bei 497. Papst em. Benedikt XVI. belastet das Gutachten schwer.

Christliche Mädchen und Frauen werden in vielen Ländern gezielt entführt, missbraucht, zwangsverheiratet und zwangskonvertiert. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. Gemeinsam mit Experten und Expertinnen für Menschenhandel wurden zahlreiche Fälle in Afrika, Asien und Nah-Ost recherchiert. Im Bericht „Hear her cries“, zu Deutsch „Hört ihre Schreie“ werden diese Fälle beschrieben. Die Opfer oder ihre Familien berichten, was ihnen widerfahren ist.

Der Mutter Teresa Preis ist eine internationale Auszeichnung für Menschen oder Organisationen, die sich um die Zukunft unseres Planeten kümmern. Verliehen wird er seit 17 Jahren an Preisträger aus der ganzen Welt. Im vergangenen Jahr ging er an Missio München.

Verschiedene Gruppen aus Würzburg, die versuchen, das Leben auf der Welt zu verbessern, haben nun einen gemeinsamen Internetauftritt.

Im Bistum Eichstätt hat der Pfarrverband in Weissenburg seinen Teil zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beigetragen.

Seit der Corona-Krise geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Während einige ihr Vermögen enorm steigern konnten, kämpfen andere ums Überleben. Für Bedürftige hat die Evangelische Gemeinde der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche bereits vergangenen Sonntag ihre Aktion „Vesperkirche Nürnberg” gestartet.

Seit jeher fasziniert den Menschen der Blick in den Himmel. Technischer Fortschritt erlaubt es uns, laufend intensiver in die Tiefen des Universums zu blicken. Gleichzeitig bedroht dieser Fortschritt durch die „Lichtverschmutzung“ auf der Erde unseren Blick in das All. Die „Paten der Nacht“ machen auf dieses Problem aufmerksam, das weitreichende Folgen hat - weit über den getrübten Blick in den Himmel hinaus.

Aus Angst, es nicht zu können, nehmen Senioren oft nicht an der digitalen Welt teil. Der Smartphone-Kurs will das ändern.

Am Fuße des bekannten Kreuzbergs in der Rhön befindet sich die Staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim. Der Würzburger Bischof Franz Jung besucht die älteste Skulpturenschule Deutschlands.

Seit 500 Jahren werden auf dem Nürnberger Johannisfriedhof Menschen unter Sandstein bestattet. Auf den Grabmalen finden sich bis heute Epitaphien - aufwändige Reliefs aus Metall. Thomas Haydn ist einer der letzten, der diese Kunst beherrscht.

Erzbistum München und Freising:

Vorstellung des Missbrauchsgutachtens der Erzdiözese München und Freising

Die Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl hat den Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum München und Freising im Zeitraum von 1945 bis 2019 untersucht. Die Zahl der von Missbrauch Betroffenen liege bei 497. Papst em. Benedikt XVI. belastet das Gutachten schwer.

KIRCHE IN NOT:

„Hört Ihre Schreie!“ KIRCHE IN NOT veröffentlicht Bericht über die Entführung, Zwangskonvertierung und sexuelle Ausbeutung christlicher Frauen und Mädchen

Christliche Mädchen und Frauen werden in vielen Ländern gezielt entführt, missbraucht, zwangsverheiratet und zwangskonvertiert. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. Gemeinsam mit Experten und Expertinnen für Menschenhandel wurden zahlreiche Fälle in Afrika, Asien und Nah-Ost recherchiert. Im Bericht „Hear her cries“, zu Deutsch „Hört ihre Schreie“ werden diese Fälle beschrieben. Die Opfer oder ihre Familien berichten, was ihnen widerfahren ist.

Erzbistum München und Freising:

Missio München bekommt den Mutter Teresa Preis

Der Mutter Teresa Preis ist eine internationale Auszeichnung für Menschen oder Organisationen, die sich um die Zukunft unseres Planeten kümmern. Verliehen wird er seit 17 Jahren an Preisträger aus der ganzen Welt. Im vergangenen Jahr ging er an Missio München.

Bistum Würzburg:

„Eine-Welt-Forum Würzburg“

Verschiedene Gruppen aus Würzburg, die versuchen, das Leben auf der Welt zu verbessern, haben nun einen gemeinsamen Internetauftritt.

Bistum Eichstätt:

Impfen in der Kirche

Im Bistum Eichstätt hat der Pfarrverband in Weissenburg seinen Teil zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beigetragen.

Evang. Presseverband für Bayern e. V.:

Vesperkirche „to go“

Seit der Corona-Krise geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Während einige ihr Vermögen enorm steigern konnten, kämpfen andere ums Überleben. Für Bedürftige hat die Evangelische Gemeinde der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche bereits vergangenen Sonntag ihre Aktion „Vesperkirche Nürnberg” gestartet.

Evang. Presseverband für Bayern e. V.:

Licht aus. Nacht an! - die „Paten der Nacht“ informieren über das Problem Lichtverschmutzung

Seit jeher fasziniert den Menschen der Blick in den Himmel. Technischer Fortschritt erlaubt es uns, laufend intensiver in die Tiefen des Universums zu blicken. Gleichzeitig bedroht dieser Fortschritt durch die „Lichtverschmutzung“ auf der Erde unseren Blick in das All. Die „Paten der Nacht“ machen auf dieses Problem aufmerksam, das weitreichende Folgen hat - weit über den getrübten Blick in den Himmel hinaus.

Bistum Eichstätt:

Jung lehrt Alt – der Smartphone-Kurs

Aus Angst, es nicht zu können, nehmen Senioren oft nicht an der digitalen Welt teil. Der Smartphone-Kurs will das ändern.

Bistum Würzburg:

Auf den Spuren der Rhöner Schnitzkunst

Am Fuße des bekannten Kreuzbergs in der Rhön befindet sich die Staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim. Der Würzburger Bischof Franz Jung besucht die älteste Skulpturenschule Deutschlands.

Evang. Presseverband für Bayern e. V.:

Epitaphienkunst – Immaterielles Kulturerbe Bayerns

Seit 500 Jahren werden auf dem Nürnberger Johannisfriedhof Menschen unter Sandstein bestattet. Auf den Grabmalen finden sich bis heute Epitaphien - aufwändige Reliefs aus Metall. Thomas Haydn ist einer der letzten, der diese Kunst beherrscht.

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